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Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| 73,00 € |
74,35 € |
-1,35 € |
-1,82 % |
24.04/17:35 |
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| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
| DE0007667107 |
766710 |
- € |
- € |
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Vossloh Geschäfte sollten deutlich anziehen 01.07.2011
boerse.de-Aktienbrief
Rosenheim (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "boerse.de-Aktienbrief" nutzen das aktuelle Nachkaufsignal zum abermaligen Einstieg in die Aktie von Vossloh (ISIN DE0007667107 / WKN 766710).
Die Wurzeln dieses Unternehmens aus dem MDAX (ISIN DE0008467416 / WKN 846741) würden bis 1888 zurückreichen. Damals habe Eduard Vossloh eine Schmiede gegründet, um für die Königlich Preußische Eisenbahn Federringe zur Schienenbefestigung herzustellen. Solche Befestigungssysteme und Weichen würden mit einem Umsatzanteil von rund zwei Dritteln heute noch das wichtigste Standbein darstellen. Die übrigen Einnahmen würden aus der Produktion von Lokomotiven stammen.
Im ersten Quartal habe der Konzern bei Umsätzen von 260 Mio. Euro (-12%) einen Gewinnrückgang auf 10 Mio. Euro Gewinn (-54%) verbucht, der unter anderem durch die Unruhen in Libyen verursacht worden sei. Da die Auftragsbücher aber so prall gefüllt seien wie noch nie, sollten die Geschäfte im Jahresverlauf wieder deutlich anziehen. An der Börse zeichne sich Vossloh bei moderatem Risiko (Verlust-Ratio 2,39) langfristig durch 16% Kursgewinn p.a. aus (Gewinn-Konstanz 86%; Dividendenrendite 2,7%).
Dank der laufenden Konsolidierung wurde jetzt ein Nachkaufsignal generiert, das die Experten von "boerse.de-Aktienbrief" angesichts der 107%-Chance bis 2016 zum sechsten Einstieg in die Vossloh-Aktie nutzen (Schnitt bislang +18%). (Ausgabe 243 vom 30.06.2011) (01.07.2011/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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